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Netzwerkmitglieder

Das Green Agents Netzwerk ist ein vielfältiges Netzwerk aus Vereinen, Organisationen und Privatpersonen – mit und ohne Migrationsgeschichte.

Wir engagieren uns sowohl für lokale als auch globale Umweltfragen. Wir machen Umweltbildung und Umweltaktivismus barrierefrei und bunter. Denn wir sind davon überzeugt, dass die Umweltbewegung so vielfältig sein sollte wie unsere Gesellschaft selbst. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verstärkung der Stimmen und Perspektiven der Länder des Globalen Südens.

Um das ambitionierte Ziel der Stadt Köln, bis 2035 klimaneutral zu sein, zu erreichen, braucht es kreative und vor allem vielfältige Netzwerke, eine gut informierte Gesellschaft und politische Maßnahmen, die alle Menschen einbeziehen.

Wer wir sind

Adiade e.V. wurde 2020 von afrikanischen kamerunischen Migranten/-innen gegründet und hat seinen Sitz in Köln. Durch unsere solidarische und gemeinschaftsorientierte Bündelung der Stärke, verfolgt der Verein gemäß seinem Motto „aus Vielfalt wird Synergie“, das Ziel Menschen mit internationaler Geschichte bei derer Integration in Deutschland zu fördern. adiade e.V. ist gemeinnützig anerkannt, parteipolitisch und konfessionell neutral.

Was wir machen

Unsere Angebote reichen von Begleitung und Beratung von neu Zugezogenen, Geflüchten und internationale Studierende über die Durchführung von Veranstaltungen zur Förderung des deutsch-afrikanischen Kulturaustauschs bis hin zu Aktivitäten zur Förderung der deutschen Sprache und Mehrsprachigkeit.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir glauben, dass der Klimawandel zur Priorität jeder Organisation im Sinne der Nachhaltigkeit unseres Mitaneinanders sein muss, daher freuen wir uns Teil des Netzwerkes zu sein.

Kontaktperson: Frau Weber
Telefon: 0049 176 97898989

Webseite: www.adiade.org

Wer wir sind

Wir sind engagierte Menschen mit internationaler Geschichte und Neuzugewanderte. Wir setzen uns für deutsche & afro-deutsche Familien sowie für Jugendliche & Kinder mit Migrationshintergrund ein.
Ziel des Vereins ist es bei Menschen der Minderheitsgesellschaft das Zugehörigkeits- bzw. Wir-Gefühl durch Vernetzung, Organisation und Empowerment zu stärken.

Was wir machen

Wir engagieren uns schon lange im Bereich Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit.

Warum wir im Netzwerk sind

Es ist uns wichtig, dass der Umgang mit den Ressourcen und die Auswirkungen des Klimawandels im globalen Süden Beachtung finden.

Kontaktperson: Frau Adoh Yapi
Telefon: 0049 15772522909
Wer wir sind

Wir unterstűtzen Frauen mit und ohne Fluchterfahrung.
Gemeinsam schaffen wir einen Ort für Begegnung und Austausch – von Frauen für Frauen. Unser Ziel ist es Barrieren zwischen Menschen abzubauen und eine inklusive Gesellschaft mitzugestalten.

Warum wir im Netzwerk sind

Umwelt- und Klimaschutz ist eine riesen Herausfordung unserer Zeit. Wir wollen auch unseren Beitrag leisten und uns für Klimagerechtigkeit und gegen Umweltverschmutzung (Plastikfrei) in der Welt einsetzen.

Kontaktperson: Hawa Negash
Wer wir sind

AKADemikerinnen Flucht/Migration Frauen/Mädchen (AKAD FM-FM)
vom Menschenrechte-Einundzwanzig e.V. und Frauen in Naturwissenschaft und Technik e.V.
Sich für bessere Chancen von immigrierten und geflüchteten Akademikerinnen im Allgemeinen, und insbesondere in Bezug auf Bildung, Ausbildung und berufliche Integration einzusetzen, sowie sie speziell zu informieren, ihnen die Regularien der deutschen Bildungs- und Arbeitswelt nahe zu bringen und sie dazu zu beraten und für ihre Förderung und entsprechende Qualifikation und Berufseinstieg Sorge zu tragen, sowie sie weiter zu motivieren ihr Können dem deutschen Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen, zählen zu den Zielen der Arbeitsgruppe „AKAD FM-FM“ vom „Menschenrechte-Einundzwanzig e.V.“. Die Zielgruppen sind immigrierte und geflüchtete Frauen und insbesondere Akademikerinnen. Bildung, Berufseinstieg und Beratung zur Anerkennung der Abschlüsse von Zielgruppen sind die Schwerpunkte der AG „AKAD FM-FM“. Durch die Mitgliedschaft in GreenAgents-Netzwerk und die darauf basierenden Aktivitäten wird Umweltschutz unser vierter Schwerpunkt werden.

Was wir machen

Im Rahmen der AKAD FM-FM werden Vorträge emigrierter und einheimischer Akademikerinnen gehalten, wodurch ein Austausch unterschiedlicher Lebenserfahrungen stattfindet. Es werden zudem Kurse in verschiedenen Bereichen Kultur, Kunst und Bildung angeboten.wir kooperieren mit zahlreichen Arbeitskreisen, Instituten, Vereinen und politischen Einheiten. Die Kooperation mit politischen Institutionen ist auch essenziell, um die gesellschaftliche Beschäftigung mit diesen Themen zu bewegen.

Warum wir im Netzwerk sind

Eines unserer Ziele ist weiterhin der Ausbau unseres Netzwerkes, um neue Verbindungen zu knüpfen und den Austausch zwischen geflüchteten und einheimischen Frauen bzw. Akademikerinnen zu fördern. Eine Mitgliedschaft in GreenAgents-Netzwerk wird uns ermöglichen zum Herbeiführen erkennbarer Veränderungen im Bereich Umweltschutz und Klimagerechtigkeit sowie nachhaltiger Entwicklungszielen beizutragen. Insofern hoffen und setzen wir auf eine konstruktive Zusammenarbeit.

Kontaktperson: Dr. phil. Dipl.-Ing. Afsar Sattari
Telefon: 49(0)1786357200
Wer wir sind

Seit über 30 Jahren im Zeichen internationaler Solidarität. Als interkulturelles Zentrum und Bildungsinstitution für soziale und ökologische Gerechtigkeit engagiert. Wir bieten auch Unterstūtzung für Menschen mit Flucht-oder Zuwanderungsgeschichte und diasporische Netzwerke.

Was wir machen
  • wir bieten Ausbildung für BNE [Bildung für Nachhaltige Entwicklung
  • wir organsieren Veranstaltungen um den breiten Kontext Menschenrechte
  • Wir bieten Austauschräume
  • wir bieten Räume für MSOs und andere Initiativen
  • Wir bieten Unterstützung für Initiativen und Veranstaltungen
  • wir bieten Praktika in verschiedenen Bereichen
Warum wir im Netzwerk sind

Klimagerechtigkeit steht für uns im Zeichen der Dekolonialisierung. Wir bieten Stimmen aus dem globalen Süden eine Bühne und wollen Geschichte für alle aufarbeiten und sichtbar machen. Erinnern und Handeln für die Menschenrechte und Umweltrechte. Für eine Zukunft für alle.

Kontaktperson: Jennifer Jendreizik
Telefon: (0221) 57 77 99 30
Wer wir sind

Biena-Konzept begleitet Bildungseinrichtungen aller Art bei der Umsetzung von BNE und Nachhaltigkeitsstrategien. Welche SDGs werden adressiert: 4, 5, 10, 11, 12, 16, 17

Was wir machen

Ich arbeite mit dem Konzept der einfachen Sprache, begleite meine Workshops und Veranstaltungen mit leicht zu erfassenden Bildern und unterstützen die Einrichtungen mit einem individuellen Schritt-für-Schritt-Plan für eine leichte Umsetzung im stressigen Alltag.

Warum wir im Netzwerk sind

Mein Wunsch für eine bessere Welt: Ich wünsche mir, dass es allen Menschen möglich ist, ihr Leben lang neugierig zu bleiben, Neues zu entdecken und zu lernen. Miteinander und Füreinander. Für eine gute Zukunft.
Nachhaltigkeit geht am besten gemeinsam. Das Netzwerk steht für mich für gemeinsames nachhaltiges Handeln, für alle und mit allen. Ich möchte gerne Teil von dieser wunderbaren Idee sein.

Kontaktperson: Janna Schillinger
Wer wir sind

Wir sind ClimEtSan, ein 2022 gegründetes Sozialunternehmen, das Kreislaufprojekte für Klimaschutz und Bodenfruchtbarkeit in Subsahara Afrika durchführt – mit Schwerpunkt auf Äthiopien, Nigeria und Namibia.

Was wir machen

Wir sind eine Ausgründung aus dem Forschungszentrum Jülich. Aufbauend auf einem 5-jährigen Forschungsprojekt in Äthiopien, verbinden wir rauchfreies, energiesparendes Kochen (Kochöfen, die mit Holz und Abfallstoffen betrieben werden und Pflanzenkohle produzieren), ökologische Sanitärversorgung (Trockentoiletten mit Sägespäne-Einstreu) und Düngemittelproduktion (Produktion von Pflanzenkohle-Kompost durch Heißkompostierung der Toilettenabfälle zusammen mit Pflanzenkohle u.a. Abfällen). Lösungen zu rauchfreiem Kochen, kostengünstiger und umweltfreundlicher Sanitärversorgung und ökologischen, den Boden regenerierenden Düngemitteln werden in Afrika dringender denn je benötigt.

 

Warum wir im Netzwerk sind

Wir teilen unser Wissen und unsere Erfahrungen gerne, suchen immer wieder Kooperationspartner, die unsere Mission teilen, und freuen uns über einen Austausch mit bunten Netzwerken.

Wer wir sind

Der Deutsch-Türkische Verein Köln e.V. (DTVK) wurde 1971 von Deutschen und Türkischen Lehrer*innen als Migrant*innenselbsthilfeorganisation gegründet und hat seinen Sitz in Köln Seeberg. Das multiprofessionelle, diverse Team

und die verschiedenen Fachbereiche arbeiten heute intergenerativ, interkulturell und partizipativ mit Menschen für Menschen. Die Unterstützung der Potentiale der Besucher*innen und ratsuchenden Menschen bilden die Grundlage

für unsere „Hilfe zur Selbsthilfe“. Der DTVK ist gemeinnützig anerkannt, parteipolitisch und konfessionell neutral.

Was wir machen

Unsere Angebote reichen von Bildung, Beratung, Begegnung und Beteiligung von neu Zugezogenen, Geflüchteten, Eltern und Senior*innen. Wir führen Bildungsangebote in den Bereichen Sprach- und Integrationskurse, Digitalisierung, Eltern- und Familienbildung, Gesundheit und Prävention, Qualifizierung und Engagement, Musik und kulturelle Bildung, sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung durch.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir glauben, dass Nachhaltigkeit und Umweltbildung alle angeht. Wir möchten, dass alle Menschen und unsere Zielgruppen, unabhängig ihres Vorwissens und Bildungsstands, mit bedarfsgerechten Angeboten dort abgeholt werden, wo sie
in ihrer Alltagsrealität in ihrem sozialräumlichen Umfeld stehen.

Kontaktperson: Frau Suckow

E-Mail: info@dtvk.de

Telefon: 0221 / 126 137 0

Webseite: www.dtvk.de

Wer wir sind

Wir sind eine Initiative, die Famillien sowie Mütter mit und ohne Fluchterfahrung in Notsituationen berät und unterstützt.

Was wir machen

Wir organisieren regelmäßig Veranstaltungen, um den Erfahrungsaustausch und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir sind aktiv in der Klimabewegung. Wir haben an vielen Workshops, Seminaren sowie Demos teilgenommen. Klimagerechtigkeit kann nicht ohne ziviles Engagement erreicht werden, deswegen sind wir im Green Agents Netzwerk.

Kontaktperson: Sebah Abdulwase
Wer wir sind

Wir sind eine Initiative und unser Ziel ist es, junge Menschen und Erwachsenen mit oder auch ohne Migrationserfahrung vor allem aus dem Raum Afrika zu fördern und zu unterstűtzen.

Was wir machen

Wir unterstűtzen und helfen zurzeit unserer Zielgruppe ehrenamtlich in der Not. In naher Zukunft wollen wir das Bildungsniveau unserer Zielgruppe mit der Durchführung von Bildungs- & Lehrveranstaltungen stärken. Vor allem soll durch unseren kultursensiblen Ansatz der berufliche Werdegang und die soziale Integration sichergestellt werden.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir sind Teil des Netzwerks, da wir längst Teil der Klimabewegung sind. Wir nehmen an zahlreichen Workshops, Seminaren, Aktionen teil. Wir setzen uns aktiv gegen Klimaungerechtigkeit ein. Wir wollen, dass die Forderungen des Globalen Südens gehört werden und deren Probleme sichtbar werden.

Kontaktperson: Meryem Abdella
Telefon: 49 170 8249718
Wer wir sind

„Wir sind eine Migrantenselbstorganisation: und bestehen seit über 60 Jahren als Griechische Gemeinde Köln e.V..
Die Griechische Gemeinde Köln e.V. setzt sich für die Belange von Griechen und Griechinnen, Neu Zugewanderten und Geflüchteten ein. Außerdem ist die Griechische Gemeinde Köln Teil des Seniorennetzwerkes mit dem Regionalbüro für Alter, Pflege und Demenz in Köln und dem südlichen Rheinland und dem Gesundheitszentrum für Migrant*innen von Parisozial. Köln.“

Was wir machen

Wir freuen uns nun auch Teil des Netzwerkes „Green Agents“ zu sein, da wir uns für die Aufarbeitung der Geschichte des Tabaks einsetzen, für Gesundheitsprävention und mit Unfairtobacco in Berlin kooperieren.

Warum wir im Netzwerk sind

„Wir zeigen und verleihen im Kölner Raum die Ausstellung „“Big Tobacco: Profits & Lies – Tabak oder Nachhaltige Entwicklung““ von Unfairtobacco. Sie zeigt den Weg des Tabaks vom Saatbeet bis zur Zigarettenkippe und wirbt für eine nachhaltige Entwicklung, ohne Tabak. Sie ist für Jugendliche ab der 7. Klasse geeignet und kann von Schulen und anderen Orten des Lernens ausgeliehen werden oder in der Griechischen Gemeinde Köln besucht und gebucht werden.

Mehr Infos über die Ausstellung gibt es hier: https://unfairtobacco.org/big-tobacco-ausstellung/“

Kontaktperson: Katerina Daifoti
Telefon: 0221-132530
Wer wir sind

Unsere Initiative wurde 2022 in Bergisch Gladbach gegründet, aber wir sind kein lokaler Verein. Mittlerweile gibt es weitere Aktive in Heidelberg, Leipzig und Köln, und wir wachsen gerne weiter: KlimaGerechtigkeit geht überall!

Was wir machen

Zu unseren vielfältigen Aktionen gehören unsere regelmäßigen Offenen Klimatalks, Spendenaktionen für KlimaGerechtigkeit, die Organisation verschiedener Klimastreiks, Demos und Kundgebungen, Protestbrief-Aktionen, Petitionen und auch der engagierte Einsatz gegen jede Form von Rechtsextremismus und Rassismus u. v. a. m. Ein klimagerechtes Leben ist ein politisches Leben!

Unser aktuelles und wichtigstes Projekt ist Suffizienz, ein Leben im Genug. Auf der Basis des Thesenpapiers des Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) – Suffizienz als „Strategie des Genug“ – wollen wir in einem breiten Bündnis eine gesellschaftliche, vor allem auch eine politische Debatte zu diesem Thema erzwingen. https://klimagerecht-leben.de/suffizienz

Kernstück der Initiative ist der „Vertrag mit dir selbst“, den jede*r mit sich abschließen kann, um mit einem Bekenntnis zum klimagerechten Leben Teil des notwendigen gesellschaftlichen Wandels zu werden. https://klimagerecht-leben.de/mitmachen-dein-vertrag-mit-dir-selbst-2

Warum wir im Netzwerk sind

Die Klimakrise ist vor allem eine Gerechtigkeitskrise. Darum liegt unser Themenschwerpunkt in der IKGL besonders auf der Gerechtigkeit. Wir wollen aktiv ein klimagerechtes Leben vorleben, Verantwortung aus unserer privilegierten Situation heraus übernehmen und daraus politische Überzeugungskraft gewinnen.

Wer wir sind

Wir sind ein sozial engagierter Verein, bei dem die Unterstūtzung von Menschen mit Flucht- oder Zuwanderungsgeschichte im Mittelpunkt steht.

Was wir machen

U.a. wir unterstűtzen und beraten Menschen, vor allem aus den westafrikanischen Ländern, aber auch anderen Teil der Welt, um sich in Deutschland zu verwirklichen.

Warum wir im Netzwerk sind

Das Thema Umwelt- und Klimaschutz sowie nachhaltige Entwicklung hat höchste Priorität in unserem Verein. Deswegen bringen wir uns gemeinsam mit anderen für Klimagerechtigkeit ein.

Kontaktperson: Momo Sissoko
Telefon: 49 172 7722325
Wer wir sind

KÜPE e.V. ist ein kulturpädagogischer Verein in Deutschland, der sich für ein harmonisches, zukunftsorientiertes und interkulturelles Zusammenleben einsetzt. Durch kulturpädagogische und künstlerische Maßnahmen zielt er darauf ab, Individuen aus diversen Kulturkontexten in die gesellschaftlichen Strukturen zu integrieren. Es geht um die „Kultivierung“ der Differenzen, die das Verständnis des „Selbst“ und des „Anderen“ vertiefen. Durch die Vernetzung mit kommunalen, regionalen und internationalen Einrichtungen wird ein interkultureller Dialog gefördert.

Was wir machen

Methodisch setzt der Verein auf kreative Techniken aus den Bereichen Theater, Medien, Musik, bildende Kunst sowie Tanz- und Bewegeungslehre, um die Ausdruckskraft und Wahrnehmungsfähigkeit der Teilnehmenden sowie aller Mitwirkenden nachhaltig zu stärken.
KÜPE betrachtet kulturelle Handlungskompetenzen als essenziell, um in einer globalisierten und digitalen Ära als sozialer Anker zu dienen und stigmatisierende Ressentiments abzubauen.

Warum wir im Netzwerk sind

Ebenso sind „grüne“ Ziele und Inhalte wichtig zu kommunizieren und in den Ablauf der Vereinstätigkeiten einzupflegen. Daher ist eben auch das Green Agents Netzwerk ein wichtiger Schritt in eine grüne Zukunft, in dem man sich durch Austausch und Zusammenarbeit stetig weiterentwickeln kann.

Kontaktperson: Günay Köse
Wer wir sind

Das Projekt MAIZ wurde 2017 mit dem Projektträger treemedia e.V. ins Leben gerufen und stellt die Frage nach Ernährungssouveränität in Zeiten der Globalisierung. Wir sind ein deutsch-lateinamerikanisches Kollektiv, das verschiedene Zugänge zum Thema hat (Soziologie, Kultur-/Lateinamerikastudien, Agrar, Kunst), die sich auch in unserer Arbeit widerspiegeln.

Was wir machen

In unserem Projekt stellen wir internationale Zusammenhänge einer globalisierten Landwirtschaft, aber auch konkrete lokale Ansätze für sozial-ökologische Transformation sowie Formen des Empowerments wie sie z.B. in dem holistischen Ansatz der Agrarökologie zu finden sind dar. Wir nähern uns dem Thema globale Landwirtschaft anhand der Maispflanze mit einem künstlerisch-politischen Ansatz. Bei der Durchführung greifen wir u.a. auf das Konzept der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit/ Bildung für nachhaltige Entwicklung zurück, zudem orientieren wir uns zudem an den Zielen und Methoden für Nachhaltige Entwicklung/transformative Bildung.

Warum wir im Netzwerk sind

Uns ist gerade auch der Dialog mit Organisationen (in Lateinamerika und Europa) wichtig, um voneinander zu lernen, Synergieeffekte zu schaffen und so eine sozio-ökologische Transformation und ein gerechtes gesellschaftliches Miteinander voranzutreiben.

Kontaktperson: Kyra Driesen (Projektbegleitung & Öffentlichkeitsarbeit)
Wer wir sind

Der Verein “Merkur-Verein für Medienkultur e.V.“ (MEV oder Merkur e.V.) adressiert zentrale Themen der digitalen Ära. Er befasst sich mit Themen wie „Medien & Gesundheit“, wobei er den Fokus auf das Individuum, im Sinne des Medienkonsums, der psychologischen Aspekte, des Digital Detox sowie der „Spiele- und Social-Media-Sucht“ legt und Hilfe anbieten möchte.

Was wir machen

Im Bereich „Cybersicherheit & Datenschutz“ werden Inhalte zur Datensicherheit und zum verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten organisiert. Informationelle Selbstbestimmung und Medientraining sind zentrale Leitmotive. Mit Blick auf „Hardware & Technikprogression“ setzt sich der Verein für eine Standardisierung und Digitalisierung von Bildungseinrichtungen ein und biete Kurse und Weiterbildungen an. Unter „Medien & (Online)-Kultur“ wird die Inklusion und Partizipation aller Altersgruppen und sozialer Schichten in die digitale Welt betont, wobei Barrierefreiheit und Bildung im Mittelpunkt stehen.
Schließlich befasst er sich mit „Recht- und E-Government“, wobei er die Einführung digitaler Regierungsdienste unterstützt, etwa die Navigation für digitale Behördengänge, Onlineanträge, Amtsgelegenheiten digitaler und zugänglicher zu gestalten. Der Verein strebt eine ganzheitliche Integration der Gesellschaft in die digitale Welt an, die für alle Zielgruppen inklusive Geflüchteter gilt.

Warum wir im Netzwerk sind

Durch die Mitgliedschaft im Green Agents Netzwerk erhofft sich Merkur e.V. die Perspektive über die Medien auf das Thema Nachhaltigkeit zu eröffnen, um im Dialog nicht nur inhaltlich etwas beizutragen, sondern auch durch die Aktivitäten und Inhalte der anderen Vereine eine Weiterentwicklung dieses so wichtigen Zweigs anzustoßen.

Kontaktperson: Roman Aslan
Kontaktperson: Adrian Kohlert
Telefon: 0221 99390435
Wer wir sind

Der Migration and Development Council (MDC) ist ein Zusammenschluss von über 30 internationalen mehrheitlich migrantischen Organisationen und Unternehmen. Die Mitglieder haben diverse Projekterfahrungen und eine enorme Expertise in der integrativen und entwicklungspolitischen Arbeit. So gestalten wir gemeinsam eine partizipative und effektivere Integrationsarbeit und Entwicklungszusammenarbeit.

Was wir machen
  • Wir fordern den Ausbau und eine Anpassung der Förderung auf nationaler und internationaler Ebene.
  • Wir fordern Chancengleichheit für migrantische Organisationen.
  • Wir fordern eine aktive Beteiligung der migrantischen Organisationen an dem politischen Dialog.
Warum wir im Netzwerk sind

Die Partizipation von migrantischen Organisationen in der entwicklungspolitischen und integrativen Arbeit muss zunehmen. Ansonsten bleibt ihre einmalige Expertise und Perspektive ungenutzt.

Wer wir sind

Wir fördern Völkerverständigung, Bildung und Erziehung sowie Kulturpflege. Vor allem sind wir auf Familien und junge Menschen fokussiert.

Was wir machen

Wir organisieren mehrmals im Jahr Veranstaltungen, um Famillien und jungen Menschen eine Möglichkeit der Begegnung und des Austauschs zu ermöglichen. Wir nehmen auch an zahlreichen Workshops und Seminaren teil, darunter auch im Bereich Umwelt & Nachhaltigkeit.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir wollen unsere Community über Umwelt, Klima & Nachhaltigkeit fortlaufend informieren und sensiblisieren. Wir wollen auch gemeinsam mit anderen gegen Klimaungerechtigkeit unseren Beitrag leisten. Deshalb sind wir Teil des Green Agents Netzwerks geworden.

Kontaktperson: Seid Ali
Wer wir sind

Der Pro Charity und Musik e.V. ist ein gemeinnütziger, lokal und international tätiger Verein mit Sitz in Düsseldorf, der sich durch Förderung kreativer Hilfsideen mit starkem Engagement für die Verbesserung der Lebensqualität hilfsbedürftiger Kinder und Familien einsetzt. Wir helfen Kindern und Erwachsenden, bei denen das Leben die Richtung gewechselt hat. Mit unserer Organisation versuchen mit Hilfe von Musik neue Kraft zu schöpfen. Unser Verein dient der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen, Förderung zahlreicher Initiativen von Menschen in Not und vor allem Kindern eine bessere Zukunft geben.

Was wir machen

Unsere Vision ist mit Spenden und Ehrenämtlern Kindern aus benachteiligten Familien kostenlosen Musikunterricht anzubieten. Dazu möchten wir auch nachhaltige Multiplikatoren in den Bereichen wie Musik, Kunst und Umwelt fördern. Außerdem veranstalten wir Konzerte und Events, welche die Gemeinschaft der Benachteiligten fördern soll.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir sind Teil des Netzwerkes, da wir uns für Umweltthemen und Nachhaltigkeit interessieren und aktiver damit befassen möchten.

Kontaktperson: Edith Mpasios
Telefon: 0211 337 62900
Wer wir sind

Wir sind engagierte Menschen mit internationaler Geschichte und Neuzugewanderte. Wir setzen uns für deutsche & afro-deutsche Familien sowie für Jugendliche & Kinder mit Migrationshintergrund ein.
Ziel des Vereins ist es bei Menschen der Minderheitsgesellschaft das Zugehörigkeits- bzw. Wir-Gefühl durch Vernetzung, Organisation und Empowerment zu stärken.

Was wir machen

Wir engagieren uns schon lange im Bereich Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit.

Warum wir im Netzwerk sind

Es ist uns wichtig, dass der Umgang mit den Ressourcen und die Auswirkungen des Klimawandels im globalen Süden Beachtung finden.

Kontaktperson: Frau Adoh Yapi
Telefon: 0049 15772522909
Wer wir sind

Wir unterstűtzen Frauen mit und ohne Fluchterfahrung.
Gemeinsam schaffen wir einen Ort für Begegnung und Austausch – von Frauen für Frauen. Unser Ziel ist es Barrieren zwischen Menschen abzubauen und eine inklusive Gesellschaft mitzugestalten.

Warum wir im Netzwerk sind

Umwelt- und Klimaschutz ist eine riesen Herausfordung unserer Zeit. Wir wollen auch unseren Beitrag leisten und uns für Klimagerechtigkeit und gegen Umweltverschmutzung (Plastikfrei) in der Welt einsetzen.

Kontaktperson: Hawa Negash
Wer wir sind

AKADemikerinnen Flucht/Migration Frauen/Mädchen (AKAD FM-FM)
vom Menschenrechte-Einundzwanzig e.V. und Frauen in Naturwissenschaft und Technik e.V.
Sich für bessere Chancen von immigrierten und geflüchteten Akademikerinnen im Allgemeinen, und insbesondere in Bezug auf Bildung, Ausbildung und berufliche Integration einzusetzen, sowie sie speziell zu informieren, ihnen die Regularien der deutschen Bildungs- und Arbeitswelt nahe zu bringen und sie dazu zu beraten und für ihre Förderung und entsprechende Qualifikation und Berufseinstieg Sorge zu tragen, sowie sie weiter zu motivieren ihr Können dem deutschen Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen, zählen zu den Zielen der Arbeitsgruppe „AKAD FM-FM“ vom „Menschenrechte-Einundzwanzig e.V.“. Die Zielgruppen sind immigrierte und geflüchtete Frauen und insbesondere Akademikerinnen. Bildung, Berufseinstieg und Beratung zur Anerkennung der Abschlüsse von Zielgruppen sind die Schwerpunkte der AG „AKAD FM-FM“. Durch die Mitgliedschaft in GreenAgents-Netzwerk und die darauf basierenden Aktivitäten wird Umweltschutz unser vierter Schwerpunkt werden.

Was wir machen

Im Rahmen der AKAD FM-FM werden Vorträge emigrierter und einheimischer Akademikerinnen gehalten, wodurch ein Austausch unterschiedlicher Lebenserfahrungen stattfindet. Es werden zudem Kurse in verschiedenen Bereichen Kultur, Kunst und Bildung angeboten.wir kooperieren mit zahlreichen Arbeitskreisen, Instituten, Vereinen und politischen Einheiten. Die Kooperation mit politischen Institutionen ist auch essenziell, um die gesellschaftliche Beschäftigung mit diesen Themen zu bewegen.

Warum wir im Netzwerk sind

Eines unserer Ziele ist weiterhin der Ausbau unseres Netzwerkes, um neue Verbindungen zu knüpfen und den Austausch zwischen geflüchteten und einheimischen Frauen bzw. Akademikerinnen zu fördern. Eine Mitgliedschaft in GreenAgents-Netzwerk wird uns ermöglichen zum Herbeiführen erkennbarer Veränderungen im Bereich Umweltschutz und Klimagerechtigkeit sowie nachhaltiger Entwicklungszielen beizutragen. Insofern hoffen und setzen wir auf eine konstruktive Zusammenarbeit.

Kontaktperson: Dr. phil. Dipl.-Ing. Afsar Sattari
Telefon: 49(0)1786357200
Wer wir sind

Seit über 30 Jahren im Zeichen internationaler Solidarität. Als interkulturelles Zentrum und Bildungsinstitution für soziale und ökologische Gerechtigkeit engagiert. Wir bieten auch Unterstūtzung für Menschen mit Flucht-oder Zuwanderungsgeschichte und diasporische Netzwerke.

Was wir machen
  • wir bieten Ausbildung für BNE [Bildung für Nachhaltige Entwicklung
  • wir organsieren Veranstaltungen um den breiten Kontext Menschenrechte
  • Wir bieten Austauschräume
  • wir bieten Räume für MSOs und andere Initiativen
  • Wir bieten Unterstützung für Initiativen und Veranstaltungen
  • wir bieten Praktika in verschiedenen Bereichen
Warum wir im Netzwerk sind

Klimagerechtigkeit steht für uns im Zeichen der Dekolonialisierung. Wir bieten Stimmen aus dem globalen Süden eine Bühne und wollen Geschichte für alle aufarbeiten und sichtbar machen. Erinnern und Handeln für die Menschenrechte und Umweltrechte. Für eine Zukunft für alle.

Kontaktperson: Jennifer Jendreizik
Telefon: (0221) 57 77 99 30
Wer wir sind

Biena-Konzept begleitet Bildungseinrichtungen aller Art bei der Umsetzung von BNE und Nachhaltigkeitsstrategien. Welche SDGs werden adressiert: 4, 5, 10, 11, 12, 16, 17

Was wir machen

Ich arbeite mit dem Konzept der einfachen Sprache, begleite meine Workshops und Veranstaltungen mit leicht zu erfassenden Bildern und unterstützen die Einrichtungen mit einem individuellen Schritt-für-Schritt-Plan für eine leichte Umsetzung im stressigen Alltag.

Warum wir im Netzwerk sind

Mein Wunsch für eine bessere Welt: Ich wünsche mir, dass es allen Menschen möglich ist, ihr Leben lang neugierig zu bleiben, Neues zu entdecken und zu lernen. Miteinander und Füreinander. Für eine gute Zukunft.
Nachhaltigkeit geht am besten gemeinsam. Das Netzwerk steht für mich für gemeinsames nachhaltiges Handeln, für alle und mit allen. Ich möchte gerne Teil von dieser wunderbaren Idee sein.

Kontaktperson: Janna Schillinger
Wer wir sind

Wir sind ClimEtSan, ein 2022 gegründetes Sozialunternehmen, das Kreislaufprojekte für Klimaschutz und Bodenfruchtbarkeit in Subsahara Afrika durchführt – mit Schwerpunkt auf Äthiopien, Nigeria und Namibia.

Was wir machen

Wir sind eine Ausgründung aus dem Forschungszentrum Jülich. Aufbauend auf einem 5-jährigen Forschungsprojekt in Äthiopien, verbinden wir rauchfreies, energiesparendes Kochen (Kochöfen, die mit Holz und Abfallstoffen betrieben werden und Pflanzenkohle produzieren), ökologische Sanitärversorgung (Trockentoiletten mit Sägespäne-Einstreu) und Düngemittelproduktion (Produktion von Pflanzenkohle-Kompost durch Heißkompostierung der Toilettenabfälle zusammen mit Pflanzenkohle u.a. Abfällen). Lösungen zu rauchfreiem Kochen, kostengünstiger und umweltfreundlicher Sanitärversorgung und ökologischen, den Boden regenerierenden Düngemitteln werden in Afrika dringender denn je benötigt.

 

Warum wir im Netzwerk sind

Wir teilen unser Wissen und unsere Erfahrungen gerne, suchen immer wieder Kooperationspartner, die unsere Mission teilen, und freuen uns über einen Austausch mit bunten Netzwerken.

Wer wir sind

Der Deutsch-Türkische Verein Köln e.V. (DTVK) wurde 1971 von Deutschen und Türkischen Lehrer*innen als Migrant*innenselbsthilfeorganisation gegründet und hat seinen Sitz in Köln Seeberg. Das multiprofessionelle, diverse Team

und die verschiedenen Fachbereiche arbeiten heute intergenerativ, interkulturell und partizipativ mit Menschen für Menschen. Die Unterstützung der Potentiale der Besucher*innen und ratsuchenden Menschen bilden die Grundlage

für unsere „Hilfe zur Selbsthilfe“. Der DTVK ist gemeinnützig anerkannt, parteipolitisch und konfessionell neutral.

Was wir machen

Unsere Angebote reichen von Bildung, Beratung, Begegnung und Beteiligung von neu Zugezogenen, Geflüchteten, Eltern und Senior*innen. Wir führen Bildungsangebote in den Bereichen Sprach- und Integrationskurse, Digitalisierung, Eltern- und Familienbildung, Gesundheit und Prävention, Qualifizierung und Engagement, Musik und kulturelle Bildung, sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung durch.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir glauben, dass Nachhaltigkeit und Umweltbildung alle angeht. Wir möchten, dass alle Menschen und unsere Zielgruppen, unabhängig ihres Vorwissens und Bildungsstands, mit bedarfsgerechten Angeboten dort abgeholt werden, wo sie
in ihrer Alltagsrealität in ihrem sozialräumlichen Umfeld stehen.

Kontaktperson: Frau Suckow

E-Mail: info@dtvk.de

Telefon: 0221 / 126 137 0

Webseite: www.dtvk.de

Wer wir sind

Wir sind eine Initiative, die Famillien sowie Mütter mit und ohne Fluchterfahrung in Notsituationen berät und unterstützt.

Was wir machen

Wir organisieren regelmäßig Veranstaltungen, um den Erfahrungsaustausch und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir sind aktiv in der Klimabewegung. Wir haben an vielen Workshops, Seminaren sowie Demos teilgenommen. Klimagerechtigkeit kann nicht ohne ziviles Engagement erreicht werden, deswegen sind wir im Green Agents Netzwerk.

Kontaktperson: Sebah Abdulwase
Wer wir sind

Wir sind eine Initiative und unser Ziel ist es, junge Menschen und Erwachsenen mit oder auch ohne Migrationserfahrung vor allem aus dem Raum Afrika zu fördern und zu unterstűtzen.

Was wir machen

Wir unterstűtzen und helfen zurzeit unserer Zielgruppe ehrenamtlich in der Not. In naher Zukunft wollen wir das Bildungsniveau unserer Zielgruppe mit der Durchführung von Bildungs- & Lehrveranstaltungen stärken. Vor allem soll durch unseren kultursensiblen Ansatz der berufliche Werdegang und die soziale Integration sichergestellt werden.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir sind Teil des Netzwerks, da wir längst Teil der Klimabewegung sind. Wir nehmen an zahlreichen Workshops, Seminaren, Aktionen teil. Wir setzen uns aktiv gegen Klimaungerechtigkeit ein. Wir wollen, dass die Forderungen des Globalen Südens gehört werden und deren Probleme sichtbar werden.

Kontaktperson: Meryem Abdella
Telefon: 49 170 8249718
Wer wir sind

„Wir sind eine Migrantenselbstorganisation: und bestehen seit über 60 Jahren als Griechische Gemeinde Köln e.V..
Die Griechische Gemeinde Köln e.V. setzt sich für die Belange von Griechen und Griechinnen, Neu Zugewanderten und Geflüchteten ein. Außerdem ist die Griechische Gemeinde Köln Teil des Seniorennetzwerkes mit dem Regionalbüro für Alter, Pflege und Demenz in Köln und dem südlichen Rheinland und dem Gesundheitszentrum für Migrant*innen von Parisozial. Köln.“

Was wir machen

Wir freuen uns nun auch Teil des Netzwerkes „Green Agents“ zu sein, da wir uns für die Aufarbeitung der Geschichte des Tabaks einsetzen, für Gesundheitsprävention und mit Unfairtobacco in Berlin kooperieren.

Warum wir im Netzwerk sind

„Wir zeigen und verleihen im Kölner Raum die Ausstellung „“Big Tobacco: Profits & Lies – Tabak oder Nachhaltige Entwicklung““ von Unfairtobacco. Sie zeigt den Weg des Tabaks vom Saatbeet bis zur Zigarettenkippe und wirbt für eine nachhaltige Entwicklung, ohne Tabak. Sie ist für Jugendliche ab der 7. Klasse geeignet und kann von Schulen und anderen Orten des Lernens ausgeliehen werden oder in der Griechischen Gemeinde Köln besucht und gebucht werden.

Mehr Infos über die Ausstellung gibt es hier: https://unfairtobacco.org/big-tobacco-ausstellung/“

Kontaktperson: Katerina Daifoti
Telefon: 0221-132530
Wer wir sind

Unsere Initiative wurde 2022 in Bergisch Gladbach gegründet, aber wir sind kein lokaler Verein. Mittlerweile gibt es weitere Aktive in Heidelberg, Leipzig und Köln, und wir wachsen gerne weiter: KlimaGerechtigkeit geht überall!

Was wir machen

Zu unseren vielfältigen Aktionen gehören unsere regelmäßigen Offenen Klimatalks, Spendenaktionen für KlimaGerechtigkeit, die Organisation verschiedener Klimastreiks, Demos und Kundgebungen, Protestbrief-Aktionen, Petitionen und auch der engagierte Einsatz gegen jede Form von Rechtsextremismus und Rassismus u. v. a. m. Ein klimagerechtes Leben ist ein politisches Leben!

Unser aktuelles und wichtigstes Projekt ist Suffizienz, ein Leben im Genug. Auf der Basis des Thesenpapiers des Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) – Suffizienz als „Strategie des Genug“ – wollen wir in einem breiten Bündnis eine gesellschaftliche, vor allem auch eine politische Debatte zu diesem Thema erzwingen. https://klimagerecht-leben.de/suffizienz

Kernstück der Initiative ist der „Vertrag mit dir selbst“, den jede*r mit sich abschließen kann, um mit einem Bekenntnis zum klimagerechten Leben Teil des notwendigen gesellschaftlichen Wandels zu werden. https://klimagerecht-leben.de/mitmachen-dein-vertrag-mit-dir-selbst-2

Warum wir im Netzwerk sind

Die Klimakrise ist vor allem eine Gerechtigkeitskrise. Darum liegt unser Themenschwerpunkt in der IKGL besonders auf der Gerechtigkeit. Wir wollen aktiv ein klimagerechtes Leben vorleben, Verantwortung aus unserer privilegierten Situation heraus übernehmen und daraus politische Überzeugungskraft gewinnen.

Wer wir sind

Wir sind ein sozial engagierter Verein, bei dem die Unterstūtzung von Menschen mit Flucht- oder Zuwanderungsgeschichte im Mittelpunkt steht.

Was wir machen

U.a. wir unterstűtzen und beraten Menschen, vor allem aus den westafrikanischen Ländern, aber auch anderen Teil der Welt, um sich in Deutschland zu verwirklichen.

Warum wir im Netzwerk sind

Das Thema Umwelt- und Klimaschutz sowie nachhaltige Entwicklung hat höchste Priorität in unserem Verein. Deswegen bringen wir uns gemeinsam mit anderen für Klimagerechtigkeit ein.

Kontaktperson: Momo Sissoko
Telefon: 49 172 7722325
Wer wir sind

KÜPE e.V. ist ein kulturpädagogischer Verein in Deutschland, der sich für ein harmonisches, zukunftsorientiertes und interkulturelles Zusammenleben einsetzt. Durch kulturpädagogische und künstlerische Maßnahmen zielt er darauf ab, Individuen aus diversen Kulturkontexten in die gesellschaftlichen Strukturen zu integrieren. Es geht um die „Kultivierung“ der Differenzen, die das Verständnis des „Selbst“ und des „Anderen“ vertiefen. Durch die Vernetzung mit kommunalen, regionalen und internationalen Einrichtungen wird ein interkultureller Dialog gefördert.

Was wir machen

Methodisch setzt der Verein auf kreative Techniken aus den Bereichen Theater, Medien, Musik, bildende Kunst sowie Tanz- und Bewegeungslehre, um die Ausdruckskraft und Wahrnehmungsfähigkeit der Teilnehmenden sowie aller Mitwirkenden nachhaltig zu stärken.
KÜPE betrachtet kulturelle Handlungskompetenzen als essenziell, um in einer globalisierten und digitalen Ära als sozialer Anker zu dienen und stigmatisierende Ressentiments abzubauen.

Warum wir im Netzwerk sind

Ebenso sind „grüne“ Ziele und Inhalte wichtig zu kommunizieren und in den Ablauf der Vereinstätigkeiten einzupflegen. Daher ist eben auch das Green Agents Netzwerk ein wichtiger Schritt in eine grüne Zukunft, in dem man sich durch Austausch und Zusammenarbeit stetig weiterentwickeln kann.

Kontaktperson: Günay Köse
Wer wir sind

Das Projekt MAIZ wurde 2017 mit dem Projektträger treemedia e.V. ins Leben gerufen und stellt die Frage nach Ernährungssouveränität in Zeiten der Globalisierung. Wir sind ein deutsch-lateinamerikanisches Kollektiv, das verschiedene Zugänge zum Thema hat (Soziologie, Kultur-/Lateinamerikastudien, Agrar, Kunst), die sich auch in unserer Arbeit widerspiegeln.

Was wir machen

In unserem Projekt stellen wir internationale Zusammenhänge einer globalisierten Landwirtschaft, aber auch konkrete lokale Ansätze für sozial-ökologische Transformation sowie Formen des Empowerments wie sie z.B. in dem holistischen Ansatz der Agrarökologie zu finden sind dar. Wir nähern uns dem Thema globale Landwirtschaft anhand der Maispflanze mit einem künstlerisch-politischen Ansatz. Bei der Durchführung greifen wir u.a. auf das Konzept der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit/ Bildung für nachhaltige Entwicklung zurück, zudem orientieren wir uns zudem an den Zielen und Methoden für Nachhaltige Entwicklung/transformative Bildung.

Warum wir im Netzwerk sind

Uns ist gerade auch der Dialog mit Organisationen (in Lateinamerika und Europa) wichtig, um voneinander zu lernen, Synergieeffekte zu schaffen und so eine sozio-ökologische Transformation und ein gerechtes gesellschaftliches Miteinander voranzutreiben.

Kontaktperson: Kyra Driesen (Projektbegleitung & Öffentlichkeitsarbeit)
Wer wir sind

Der Verein “Merkur-Verein für Medienkultur e.V.“ (MEV oder Merkur e.V.) adressiert zentrale Themen der digitalen Ära. Er befasst sich mit Themen wie „Medien & Gesundheit“, wobei er den Fokus auf das Individuum, im Sinne des Medienkonsums, der psychologischen Aspekte, des Digital Detox sowie der „Spiele- und Social-Media-Sucht“ legt und Hilfe anbieten möchte.

Was wir machen

Im Bereich „Cybersicherheit & Datenschutz“ werden Inhalte zur Datensicherheit und zum verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten organisiert. Informationelle Selbstbestimmung und Medientraining sind zentrale Leitmotive. Mit Blick auf „Hardware & Technikprogression“ setzt sich der Verein für eine Standardisierung und Digitalisierung von Bildungseinrichtungen ein und biete Kurse und Weiterbildungen an. Unter „Medien & (Online)-Kultur“ wird die Inklusion und Partizipation aller Altersgruppen und sozialer Schichten in die digitale Welt betont, wobei Barrierefreiheit und Bildung im Mittelpunkt stehen.
Schließlich befasst er sich mit „Recht- und E-Government“, wobei er die Einführung digitaler Regierungsdienste unterstützt, etwa die Navigation für digitale Behördengänge, Onlineanträge, Amtsgelegenheiten digitaler und zugänglicher zu gestalten. Der Verein strebt eine ganzheitliche Integration der Gesellschaft in die digitale Welt an, die für alle Zielgruppen inklusive Geflüchteter gilt.

Warum wir im Netzwerk sind

Durch die Mitgliedschaft im Green Agents Netzwerk erhofft sich Merkur e.V. die Perspektive über die Medien auf das Thema Nachhaltigkeit zu eröffnen, um im Dialog nicht nur inhaltlich etwas beizutragen, sondern auch durch die Aktivitäten und Inhalte der anderen Vereine eine Weiterentwicklung dieses so wichtigen Zweigs anzustoßen.

Kontaktperson: Roman Aslan
Kontaktperson: Adrian Kohlert
Telefon: 0221 99390435
Wer wir sind

Der Migration and Development Council (MDC) ist ein Zusammenschluss von über 30 internationalen mehrheitlich migrantischen Organisationen und Unternehmen. Die Mitglieder haben diverse Projekterfahrungen und eine enorme Expertise in der integrativen und entwicklungspolitischen Arbeit. So gestalten wir gemeinsam eine partizipative und effektivere Integrationsarbeit und Entwicklungszusammenarbeit.

Was wir machen
  • Wir fordern den Ausbau und eine Anpassung der Förderung auf nationaler und internationaler Ebene.
  • Wir fordern Chancengleichheit für migrantische Organisationen.
  • Wir fordern eine aktive Beteiligung der migrantischen Organisationen an dem politischen Dialog.
Warum wir im Netzwerk sind

Die Partizipation von migrantischen Organisationen in der entwicklungspolitischen und integrativen Arbeit muss zunehmen. Ansonsten bleibt ihre einmalige Expertise und Perspektive ungenutzt.

Wer wir sind

Wir fördern Völkerverständigung, Bildung und Erziehung sowie Kulturpflege. Vor allem sind wir auf Familien und junge Menschen fokussiert.

Was wir machen

Wir organisieren mehrmals im Jahr Veranstaltungen, um Famillien und jungen Menschen eine Möglichkeit der Begegnung und des Austauschs zu ermöglichen. Wir nehmen auch an zahlreichen Workshops und Seminaren teil, darunter auch im Bereich Umwelt & Nachhaltigkeit.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir wollen unsere Community über Umwelt, Klima & Nachhaltigkeit fortlaufend informieren und sensiblisieren. Wir wollen auch gemeinsam mit anderen gegen Klimaungerechtigkeit unseren Beitrag leisten. Deshalb sind wir Teil des Green Agents Netzwerks geworden.

Kontaktperson: Seid Ali
Wer wir sind

Der Pro Charity und Musik e.V. ist ein gemeinnütziger, lokal und international tätiger Verein mit Sitz in Düsseldorf, der sich durch Förderung kreativer Hilfsideen mit starkem Engagement für die Verbesserung der Lebensqualität hilfsbedürftiger Kinder und Familien einsetzt. Wir helfen Kindern und Erwachsenden, bei denen das Leben die Richtung gewechselt hat. Mit unserer Organisation versuchen mit Hilfe von Musik neue Kraft zu schöpfen. Unser Verein dient der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen, Förderung zahlreicher Initiativen von Menschen in Not und vor allem Kindern eine bessere Zukunft geben.

Was wir machen

Unsere Vision ist mit Spenden und Ehrenämtlern Kindern aus benachteiligten Familien kostenlosen Musikunterricht anzubieten. Dazu möchten wir auch nachhaltige Multiplikatoren in den Bereichen wie Musik, Kunst und Umwelt fördern. Außerdem veranstalten wir Konzerte und Events, welche die Gemeinschaft der Benachteiligten fördern soll.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir sind Teil des Netzwerkes, da wir uns für Umweltthemen und Nachhaltigkeit interessieren und aktiver damit befassen möchten.

Kontaktperson: Edith Mpasios
Telefon: 0211 337 62900
Wer wir sind

Adiade e.V. wurde 2020 von afrikanischen kamerunischen Migranten/-innen gegründet und hat seinen Sitz in Köln. Durch unsere solidarische und gemeinschaftsorientierte Bündelung der Stärke, verfolgt der Verein gemäß seinem Motto „aus Vielfalt wird Synergie“, das Ziel Menschen mit internationaler Geschichte bei derer Integration in Deutschland zu fördern. adiade e.V. ist gemeinnützig anerkannt, parteipolitisch und konfessionell neutral.

Was wir machen

Unsere Angebote reichen von Begleitung und Beratung von neu Zugezogenen, Geflüchten und internationale Studierende über die Durchführung von Veranstaltungen zur Förderung des deutsch-afrikanischen Kulturaustauschs bis hin zu Aktivitäten zur Förderung der deutschen Sprache und Mehrsprachigkeit.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir glauben, dass der Klimawandel zur Priorität jeder Organisation im Sinne der Nachhaltigkeit unseres Mitaneinanders sein muss, daher freuen wir uns Teil des Netzwerkes zu sein.

Kontaktperson: Frau Weber
Telefon: 0049 176 97898989

Webseite: www.adiade.org

Wer wir sind

Wir sind engagierte Menschen mit internationaler Geschichte und Neuzugewanderte. Wir setzen uns für deutsche & afro-deutsche Familien sowie für Jugendliche & Kinder mit Migrationshintergrund ein.
Ziel des Vereins ist es bei Menschen der Minderheitsgesellschaft das Zugehörigkeits- bzw. Wir-Gefühl durch Vernetzung, Organisation und Empowerment zu stärken.

Was wir machen

Wir engagieren uns schon lange im Bereich Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit.

Warum wir im Netzwerk sind

Es ist uns wichtig, dass der Umgang mit den Ressourcen und die Auswirkungen des Klimawandels im globalen Süden Beachtung finden.

Kontaktperson: Frau Adoh Yapi
Telefon: 0049 15772522909
Wer wir sind

Wir unterstűtzen Frauen mit und ohne Fluchterfahrung.
Gemeinsam schaffen wir einen Ort für Begegnung und Austausch – von Frauen für Frauen. Unser Ziel ist es Barrieren zwischen Menschen abzubauen und eine inklusive Gesellschaft mitzugestalten.

Warum wir im Netzwerk sind

Umwelt- und Klimaschutz ist eine riesen Herausfordung unserer Zeit. Wir wollen auch unseren Beitrag leisten und uns für Klimagerechtigkeit und gegen Umweltverschmutzung (Plastikfrei) in der Welt einsetzen.

Kontaktperson: Hawa Negash
Wer wir sind

AKADemikerinnen Flucht/Migration Frauen/Mädchen (AKAD FM-FM)
vom Menschenrechte-Einundzwanzig e.V. und Frauen in Naturwissenschaft und Technik e.V.
Sich für bessere Chancen von immigrierten und geflüchteten Akademikerinnen im Allgemeinen, und insbesondere in Bezug auf Bildung, Ausbildung und berufliche Integration einzusetzen, sowie sie speziell zu informieren, ihnen die Regularien der deutschen Bildungs- und Arbeitswelt nahe zu bringen und sie dazu zu beraten und für ihre Förderung und entsprechende Qualifikation und Berufseinstieg Sorge zu tragen, sowie sie weiter zu motivieren ihr Können dem deutschen Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen, zählen zu den Zielen der Arbeitsgruppe „AKAD FM-FM“ vom „Menschenrechte-Einundzwanzig e.V.“. Die Zielgruppen sind immigrierte und geflüchtete Frauen und insbesondere Akademikerinnen. Bildung, Berufseinstieg und Beratung zur Anerkennung der Abschlüsse von Zielgruppen sind die Schwerpunkte der AG „AKAD FM-FM“. Durch die Mitgliedschaft in GreenAgents-Netzwerk und die darauf basierenden Aktivitäten wird Umweltschutz unser vierter Schwerpunkt werden.

Was wir machen

Im Rahmen der AKAD FM-FM werden Vorträge emigrierter und einheimischer Akademikerinnen gehalten, wodurch ein Austausch unterschiedlicher Lebenserfahrungen stattfindet. Es werden zudem Kurse in verschiedenen Bereichen Kultur, Kunst und Bildung angeboten.wir kooperieren mit zahlreichen Arbeitskreisen, Instituten, Vereinen und politischen Einheiten. Die Kooperation mit politischen Institutionen ist auch essenziell, um die gesellschaftliche Beschäftigung mit diesen Themen zu bewegen.

Warum wir im Netzwerk sind

Eines unserer Ziele ist weiterhin der Ausbau unseres Netzwerkes, um neue Verbindungen zu knüpfen und den Austausch zwischen geflüchteten und einheimischen Frauen bzw. Akademikerinnen zu fördern. Eine Mitgliedschaft in GreenAgents-Netzwerk wird uns ermöglichen zum Herbeiführen erkennbarer Veränderungen im Bereich Umweltschutz und Klimagerechtigkeit sowie nachhaltiger Entwicklungszielen beizutragen. Insofern hoffen und setzen wir auf eine konstruktive Zusammenarbeit.

Kontaktperson: Dr. phil. Dipl.-Ing. Afsar Sattari
Telefon: 49(0)1786357200
Wer wir sind

Seit über 30 Jahren im Zeichen internationaler Solidarität. Als interkulturelles Zentrum und Bildungsinstitution für soziale und ökologische Gerechtigkeit engagiert. Wir bieten auch Unterstūtzung für Menschen mit Flucht-oder Zuwanderungsgeschichte und diasporische Netzwerke.

Was wir machen
  • wir bieten Ausbildung für BNE [Bildung für Nachhaltige Entwicklung
  • wir organsieren Veranstaltungen um den breiten Kontext Menschenrechte
  • Wir bieten Austauschräume
  • wir bieten Räume für MSOs und andere Initiativen
  • Wir bieten Unterstützung für Initiativen und Veranstaltungen
  • wir bieten Praktika in verschiedenen Bereichen
Warum wir im Netzwerk sind

Klimagerechtigkeit steht für uns im Zeichen der Dekolonialisierung. Wir bieten Stimmen aus dem globalen Süden eine Bühne und wollen Geschichte für alle aufarbeiten und sichtbar machen. Erinnern und Handeln für die Menschenrechte und Umweltrechte. Für eine Zukunft für alle.

Kontaktperson: Jennifer Jendreizik
Telefon: (0221) 57 77 99 30
Wer wir sind

Biena-Konzept begleitet Bildungseinrichtungen aller Art bei der Umsetzung von BNE und Nachhaltigkeitsstrategien. Welche SDGs werden adressiert: 4, 5, 10, 11, 12, 16, 17

Was wir machen

Ich arbeite mit dem Konzept der einfachen Sprache, begleite meine Workshops und Veranstaltungen mit leicht zu erfassenden Bildern und unterstützen die Einrichtungen mit einem individuellen Schritt-für-Schritt-Plan für eine leichte Umsetzung im stressigen Alltag.

Warum wir im Netzwerk sind

Mein Wunsch für eine bessere Welt: Ich wünsche mir, dass es allen Menschen möglich ist, ihr Leben lang neugierig zu bleiben, Neues zu entdecken und zu lernen. Miteinander und Füreinander. Für eine gute Zukunft.
Nachhaltigkeit geht am besten gemeinsam. Das Netzwerk steht für mich für gemeinsames nachhaltiges Handeln, für alle und mit allen. Ich möchte gerne Teil von dieser wunderbaren Idee sein.

Kontaktperson: Janna Schillinger
Wer wir sind

Wir sind ClimEtSan, ein 2022 gegründetes Sozialunternehmen, das Kreislaufprojekte für Klimaschutz und Bodenfruchtbarkeit in Subsahara Afrika durchführt – mit Schwerpunkt auf Äthiopien, Nigeria und Namibia.

Was wir machen

Wir sind eine Ausgründung aus dem Forschungszentrum Jülich. Aufbauend auf einem 5-jährigen Forschungsprojekt in Äthiopien, verbinden wir rauchfreies, energiesparendes Kochen (Kochöfen, die mit Holz und Abfallstoffen betrieben werden und Pflanzenkohle produzieren), ökologische Sanitärversorgung (Trockentoiletten mit Sägespäne-Einstreu) und Düngemittelproduktion (Produktion von Pflanzenkohle-Kompost durch Heißkompostierung der Toilettenabfälle zusammen mit Pflanzenkohle u.a. Abfällen). Lösungen zu rauchfreiem Kochen, kostengünstiger und umweltfreundlicher Sanitärversorgung und ökologischen, den Boden regenerierenden Düngemitteln werden in Afrika dringender denn je benötigt.

 

Warum wir im Netzwerk sind

Wir teilen unser Wissen und unsere Erfahrungen gerne, suchen immer wieder Kooperationspartner, die unsere Mission teilen, und freuen uns über einen Austausch mit bunten Netzwerken.

Wer wir sind

Der Deutsch-Türkische Verein Köln e.V. (DTVK) wurde 1971 von Deutschen und Türkischen Lehrer*innen als Migrant*innenselbsthilfeorganisation gegründet und hat seinen Sitz in Köln Seeberg. Das multiprofessionelle, diverse Team

und die verschiedenen Fachbereiche arbeiten heute intergenerativ, interkulturell und partizipativ mit Menschen für Menschen. Die Unterstützung der Potentiale der Besucher*innen und ratsuchenden Menschen bilden die Grundlage

für unsere „Hilfe zur Selbsthilfe“. Der DTVK ist gemeinnützig anerkannt, parteipolitisch und konfessionell neutral.

Was wir machen

Unsere Angebote reichen von Bildung, Beratung, Begegnung und Beteiligung von neu Zugezogenen, Geflüchteten, Eltern und Senior*innen. Wir führen Bildungsangebote in den Bereichen Sprach- und Integrationskurse, Digitalisierung, Eltern- und Familienbildung, Gesundheit und Prävention, Qualifizierung und Engagement, Musik und kulturelle Bildung, sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung durch.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir glauben, dass Nachhaltigkeit und Umweltbildung alle angeht. Wir möchten, dass alle Menschen und unsere Zielgruppen, unabhängig ihres Vorwissens und Bildungsstands, mit bedarfsgerechten Angeboten dort abgeholt werden, wo sie
in ihrer Alltagsrealität in ihrem sozialräumlichen Umfeld stehen.

Kontaktperson: Frau Suckow

E-Mail: info@dtvk.de

Telefon: 0221 / 126 137 0

Webseite: www.dtvk.de

Wer wir sind

Wir sind eine Initiative, die Famillien sowie Mütter mit und ohne Fluchterfahrung in Notsituationen berät und unterstützt.

Was wir machen

Wir organisieren regelmäßig Veranstaltungen, um den Erfahrungsaustausch und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir sind aktiv in der Klimabewegung. Wir haben an vielen Workshops, Seminaren sowie Demos teilgenommen. Klimagerechtigkeit kann nicht ohne ziviles Engagement erreicht werden, deswegen sind wir im Green Agents Netzwerk.

Kontaktperson: Sebah Abdulwase
Wer wir sind

Wir sind eine Initiative und unser Ziel ist es, junge Menschen und Erwachsenen mit oder auch ohne Migrationserfahrung vor allem aus dem Raum Afrika zu fördern und zu unterstűtzen.

Was wir machen

Wir unterstűtzen und helfen zurzeit unserer Zielgruppe ehrenamtlich in der Not. In naher Zukunft wollen wir das Bildungsniveau unserer Zielgruppe mit der Durchführung von Bildungs- & Lehrveranstaltungen stärken. Vor allem soll durch unseren kultursensiblen Ansatz der berufliche Werdegang und die soziale Integration sichergestellt werden.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir sind Teil des Netzwerks, da wir längst Teil der Klimabewegung sind. Wir nehmen an zahlreichen Workshops, Seminaren, Aktionen teil. Wir setzen uns aktiv gegen Klimaungerechtigkeit ein. Wir wollen, dass die Forderungen des Globalen Südens gehört werden und deren Probleme sichtbar werden.

Kontaktperson: Meryem Abdella
Telefon: 49 170 8249718
Wer wir sind

„Wir sind eine Migrantenselbstorganisation: und bestehen seit über 60 Jahren als Griechische Gemeinde Köln e.V..
Die Griechische Gemeinde Köln e.V. setzt sich für die Belange von Griechen und Griechinnen, Neu Zugewanderten und Geflüchteten ein. Außerdem ist die Griechische Gemeinde Köln Teil des Seniorennetzwerkes mit dem Regionalbüro für Alter, Pflege und Demenz in Köln und dem südlichen Rheinland und dem Gesundheitszentrum für Migrant*innen von Parisozial. Köln.“

Was wir machen

Wir freuen uns nun auch Teil des Netzwerkes „Green Agents“ zu sein, da wir uns für die Aufarbeitung der Geschichte des Tabaks einsetzen, für Gesundheitsprävention und mit Unfairtobacco in Berlin kooperieren.

Warum wir im Netzwerk sind

„Wir zeigen und verleihen im Kölner Raum die Ausstellung „“Big Tobacco: Profits & Lies – Tabak oder Nachhaltige Entwicklung““ von Unfairtobacco. Sie zeigt den Weg des Tabaks vom Saatbeet bis zur Zigarettenkippe und wirbt für eine nachhaltige Entwicklung, ohne Tabak. Sie ist für Jugendliche ab der 7. Klasse geeignet und kann von Schulen und anderen Orten des Lernens ausgeliehen werden oder in der Griechischen Gemeinde Köln besucht und gebucht werden.

Mehr Infos über die Ausstellung gibt es hier: https://unfairtobacco.org/big-tobacco-ausstellung/“

Kontaktperson: Katerina Daifoti
Telefon: 0221-132530
Wer wir sind

Unsere Initiative wurde 2022 in Bergisch Gladbach gegründet, aber wir sind kein lokaler Verein. Mittlerweile gibt es weitere Aktive in Heidelberg, Leipzig und Köln, und wir wachsen gerne weiter: KlimaGerechtigkeit geht überall!

Was wir machen

Zu unseren vielfältigen Aktionen gehören unsere regelmäßigen Offenen Klimatalks, Spendenaktionen für KlimaGerechtigkeit, die Organisation verschiedener Klimastreiks, Demos und Kundgebungen, Protestbrief-Aktionen, Petitionen und auch der engagierte Einsatz gegen jede Form von Rechtsextremismus und Rassismus u. v. a. m. Ein klimagerechtes Leben ist ein politisches Leben!

Unser aktuelles und wichtigstes Projekt ist Suffizienz, ein Leben im Genug. Auf der Basis des Thesenpapiers des Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) – Suffizienz als „Strategie des Genug“ – wollen wir in einem breiten Bündnis eine gesellschaftliche, vor allem auch eine politische Debatte zu diesem Thema erzwingen. https://klimagerecht-leben.de/suffizienz

Kernstück der Initiative ist der „Vertrag mit dir selbst“, den jede*r mit sich abschließen kann, um mit einem Bekenntnis zum klimagerechten Leben Teil des notwendigen gesellschaftlichen Wandels zu werden. https://klimagerecht-leben.de/mitmachen-dein-vertrag-mit-dir-selbst-2

Warum wir im Netzwerk sind

Die Klimakrise ist vor allem eine Gerechtigkeitskrise. Darum liegt unser Themenschwerpunkt in der IKGL besonders auf der Gerechtigkeit. Wir wollen aktiv ein klimagerechtes Leben vorleben, Verantwortung aus unserer privilegierten Situation heraus übernehmen und daraus politische Überzeugungskraft gewinnen.

Wer wir sind

Wir sind ein sozial engagierter Verein, bei dem die Unterstūtzung von Menschen mit Flucht- oder Zuwanderungsgeschichte im Mittelpunkt steht.

Was wir machen

U.a. wir unterstűtzen und beraten Menschen, vor allem aus den westafrikanischen Ländern, aber auch anderen Teil der Welt, um sich in Deutschland zu verwirklichen.

Warum wir im Netzwerk sind

Das Thema Umwelt- und Klimaschutz sowie nachhaltige Entwicklung hat höchste Priorität in unserem Verein. Deswegen bringen wir uns gemeinsam mit anderen für Klimagerechtigkeit ein.

Kontaktperson: Momo Sissoko
Telefon: 49 172 7722325
Wer wir sind

KÜPE e.V. ist ein kulturpädagogischer Verein in Deutschland, der sich für ein harmonisches, zukunftsorientiertes und interkulturelles Zusammenleben einsetzt. Durch kulturpädagogische und künstlerische Maßnahmen zielt er darauf ab, Individuen aus diversen Kulturkontexten in die gesellschaftlichen Strukturen zu integrieren. Es geht um die „Kultivierung“ der Differenzen, die das Verständnis des „Selbst“ und des „Anderen“ vertiefen. Durch die Vernetzung mit kommunalen, regionalen und internationalen Einrichtungen wird ein interkultureller Dialog gefördert.

Was wir machen

Methodisch setzt der Verein auf kreative Techniken aus den Bereichen Theater, Medien, Musik, bildende Kunst sowie Tanz- und Bewegeungslehre, um die Ausdruckskraft und Wahrnehmungsfähigkeit der Teilnehmenden sowie aller Mitwirkenden nachhaltig zu stärken.
KÜPE betrachtet kulturelle Handlungskompetenzen als essenziell, um in einer globalisierten und digitalen Ära als sozialer Anker zu dienen und stigmatisierende Ressentiments abzubauen.

Warum wir im Netzwerk sind

Ebenso sind „grüne“ Ziele und Inhalte wichtig zu kommunizieren und in den Ablauf der Vereinstätigkeiten einzupflegen. Daher ist eben auch das Green Agents Netzwerk ein wichtiger Schritt in eine grüne Zukunft, in dem man sich durch Austausch und Zusammenarbeit stetig weiterentwickeln kann.

Kontaktperson: Günay Köse
Wer wir sind

Das Projekt MAIZ wurde 2017 mit dem Projektträger treemedia e.V. ins Leben gerufen und stellt die Frage nach Ernährungssouveränität in Zeiten der Globalisierung. Wir sind ein deutsch-lateinamerikanisches Kollektiv, das verschiedene Zugänge zum Thema hat (Soziologie, Kultur-/Lateinamerikastudien, Agrar, Kunst), die sich auch in unserer Arbeit widerspiegeln.

Was wir machen

In unserem Projekt stellen wir internationale Zusammenhänge einer globalisierten Landwirtschaft, aber auch konkrete lokale Ansätze für sozial-ökologische Transformation sowie Formen des Empowerments wie sie z.B. in dem holistischen Ansatz der Agrarökologie zu finden sind dar. Wir nähern uns dem Thema globale Landwirtschaft anhand der Maispflanze mit einem künstlerisch-politischen Ansatz. Bei der Durchführung greifen wir u.a. auf das Konzept der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit/ Bildung für nachhaltige Entwicklung zurück, zudem orientieren wir uns zudem an den Zielen und Methoden für Nachhaltige Entwicklung/transformative Bildung.

Warum wir im Netzwerk sind

Uns ist gerade auch der Dialog mit Organisationen (in Lateinamerika und Europa) wichtig, um voneinander zu lernen, Synergieeffekte zu schaffen und so eine sozio-ökologische Transformation und ein gerechtes gesellschaftliches Miteinander voranzutreiben.

Kontaktperson: Kyra Driesen (Projektbegleitung & Öffentlichkeitsarbeit)
Wer wir sind

Der Verein “Merkur-Verein für Medienkultur e.V.“ (MEV oder Merkur e.V.) adressiert zentrale Themen der digitalen Ära. Er befasst sich mit Themen wie „Medien & Gesundheit“, wobei er den Fokus auf das Individuum, im Sinne des Medienkonsums, der psychologischen Aspekte, des Digital Detox sowie der „Spiele- und Social-Media-Sucht“ legt und Hilfe anbieten möchte.

Was wir machen

Im Bereich „Cybersicherheit & Datenschutz“ werden Inhalte zur Datensicherheit und zum verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten organisiert. Informationelle Selbstbestimmung und Medientraining sind zentrale Leitmotive. Mit Blick auf „Hardware & Technikprogression“ setzt sich der Verein für eine Standardisierung und Digitalisierung von Bildungseinrichtungen ein und biete Kurse und Weiterbildungen an. Unter „Medien & (Online)-Kultur“ wird die Inklusion und Partizipation aller Altersgruppen und sozialer Schichten in die digitale Welt betont, wobei Barrierefreiheit und Bildung im Mittelpunkt stehen.
Schließlich befasst er sich mit „Recht- und E-Government“, wobei er die Einführung digitaler Regierungsdienste unterstützt, etwa die Navigation für digitale Behördengänge, Onlineanträge, Amtsgelegenheiten digitaler und zugänglicher zu gestalten. Der Verein strebt eine ganzheitliche Integration der Gesellschaft in die digitale Welt an, die für alle Zielgruppen inklusive Geflüchteter gilt.

Warum wir im Netzwerk sind

Durch die Mitgliedschaft im Green Agents Netzwerk erhofft sich Merkur e.V. die Perspektive über die Medien auf das Thema Nachhaltigkeit zu eröffnen, um im Dialog nicht nur inhaltlich etwas beizutragen, sondern auch durch die Aktivitäten und Inhalte der anderen Vereine eine Weiterentwicklung dieses so wichtigen Zweigs anzustoßen.

Kontaktperson: Roman Aslan
Kontaktperson: Adrian Kohlert
Telefon: 0221 99390435
Wer wir sind

Der Migration and Development Council (MDC) ist ein Zusammenschluss von über 30 internationalen mehrheitlich migrantischen Organisationen und Unternehmen. Die Mitglieder haben diverse Projekterfahrungen und eine enorme Expertise in der integrativen und entwicklungspolitischen Arbeit. So gestalten wir gemeinsam eine partizipative und effektivere Integrationsarbeit und Entwicklungszusammenarbeit.

Was wir machen
  • Wir fordern den Ausbau und eine Anpassung der Förderung auf nationaler und internationaler Ebene.
  • Wir fordern Chancengleichheit für migrantische Organisationen.
  • Wir fordern eine aktive Beteiligung der migrantischen Organisationen an dem politischen Dialog.
Warum wir im Netzwerk sind

Die Partizipation von migrantischen Organisationen in der entwicklungspolitischen und integrativen Arbeit muss zunehmen. Ansonsten bleibt ihre einmalige Expertise und Perspektive ungenutzt.

Wer wir sind

Wir fördern Völkerverständigung, Bildung und Erziehung sowie Kulturpflege. Vor allem sind wir auf Familien und junge Menschen fokussiert.

Was wir machen

Wir organisieren mehrmals im Jahr Veranstaltungen, um Famillien und jungen Menschen eine Möglichkeit der Begegnung und des Austauschs zu ermöglichen. Wir nehmen auch an zahlreichen Workshops und Seminaren teil, darunter auch im Bereich Umwelt & Nachhaltigkeit.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir wollen unsere Community über Umwelt, Klima & Nachhaltigkeit fortlaufend informieren und sensiblisieren. Wir wollen auch gemeinsam mit anderen gegen Klimaungerechtigkeit unseren Beitrag leisten. Deshalb sind wir Teil des Green Agents Netzwerks geworden.

Kontaktperson: Seid Ali
Wer wir sind

Der Pro Charity und Musik e.V. ist ein gemeinnütziger, lokal und international tätiger Verein mit Sitz in Düsseldorf, der sich durch Förderung kreativer Hilfsideen mit starkem Engagement für die Verbesserung der Lebensqualität hilfsbedürftiger Kinder und Familien einsetzt. Wir helfen Kindern und Erwachsenden, bei denen das Leben die Richtung gewechselt hat. Mit unserer Organisation versuchen mit Hilfe von Musik neue Kraft zu schöpfen. Unser Verein dient der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen, Förderung zahlreicher Initiativen von Menschen in Not und vor allem Kindern eine bessere Zukunft geben.

Was wir machen

Unsere Vision ist mit Spenden und Ehrenämtlern Kindern aus benachteiligten Familien kostenlosen Musikunterricht anzubieten. Dazu möchten wir auch nachhaltige Multiplikatoren in den Bereichen wie Musik, Kunst und Umwelt fördern. Außerdem veranstalten wir Konzerte und Events, welche die Gemeinschaft der Benachteiligten fördern soll.

Warum wir im Netzwerk sind

Wir sind Teil des Netzwerkes, da wir uns für Umweltthemen und Nachhaltigkeit interessieren und aktiver damit befassen möchten.

Kontaktperson: Edith Mpasios
Telefon: 0211 337 62900